plattformübergreifend

Die Vorteile einer zentralen IT-Sicherheitsplattform

Viele Unternehmen haben je nach Anforderung verschiedene IT-Sicherheitslösungen, eine für die Zugangssicherung, eine für die Endgeräte und eine Firewall für das Netzwerk etwa. Dabei ist eine zentrale Plattform für alle IT-Sicherheitsfragen oft günstiger und besser.

So wie Consumer in der Regel für das Notebook und das Smartphone unterschiedliche Antiviren- und Sicherheitslösungen haben, handeln auch viele Firmen oft nach dem Motto „doppelt hält besser“ oder „alles hat seinen Platz“.

Tatsächlich gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Anforderungen in puncto IT-Security, die oft unterschiedlich adressiert werden. Dazu gehören:

  • Netzwerk-Sicherheit per Firewall, DMZ und Intrusion Detection
  • Schutz von Applikationen und Datenverlust on-premises und in der Cloud
  • Mobiles Anwendungs- und Zugangsmanagement auch mit Blick auf BYOD
  • Zugangssicherung einschließlich Verschlüsselung und Virenschutz
  • Endpoint-Schutz vor Spam und Hackerangriffen

Rundumschutz mit Trend Micro

Viele IT-Sicherheitsprodukte am Markt decken mehrere, aber nicht alle dieser Bereiche ab. Der Parallelbetrieb mehrerer Lösungen erweist sich aber oft als ineffektiv und weniger kostengünstig. Immer mehr CIOs und CSOs (Chief Information und Chief Security Officers) tendieren daher zu einer zentralen IT-Security-Plattform, die das Gros aller Anforderungen im Bereich IT-Security abdeckt. Als solche präsentiert sich „Managed Detection and Response Service“ von Trend Micro.

Das sino-japanische Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Server-, Netzwerk und Endpunktsicherheit und ist ein neuer starker Partner von Proservia im Bereich IT-Security.

KI-gestützte Sicherheit, auch für IoT Devices

Managed Detection and Response (MDR) von Trend Micro bietet den 24/7-Schutz für die Endpunkt- und Netzwerksicherheit und kann potenzielle Bedrohungen mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) selbständig aufspüren und unterschiedliche Alarme entsprechend der Sicherheitsanforderungen entsprechend priorisieren. Dabei kommen auch fortgeschrittene Tools wie Endpoint Detection and Response (DER) und Network Threat Detection zum Einsatz, um mögliche Bedrohungen und Verhaltensmuster von Angreifern zu erkennen. Die Big-Data-Korrelationsanalyse kann auch erkennen, ob netzfähige Drucker, Kaffeemaschinen oder andere Internet of Things (IoT Devices) kompromittiert oder Angriffen ausgesetzt sind.

 


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MDR versteht sich nicht nur als Softwarelösung, sondern als kompletter Service. Threat-Detection-Experten von Trend Micro sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Ursachen von Bedrohungslagen zu analysieren (Root Cause Analysis, kurz RCA) und arbeiten mit dem jeweiligen Kunden eng zusammen, um Response- oder Reaktionspläne zu erstellen. Zero-Day-Exploit-Attacken (ZETA), die sich dynamisch entwickeln, werden proaktiv begegnet.

Der MDR-Service von Trend Micro umfasst:

  • 24×7-Überwachung und Untersuchung von Alarmen
  • Big-Data-Korrelationsfindung aller Events, Alarme und Netzwerkdaten
  • Proaktive Maßnahmen gegen Zero-Day-Bedrohungen
  • Zugang zu einem Sicherheitsteam und Bereitstellung von Einsatzplänen
  • Ursachen- und Auswirkungsanalyse mit Informationen über Bedrohungslagen
  • Zugriff auf branchenführende Plattformen für den Netzwerkschutz
  • Trend Micro Deep Discovery Inspector mit Überwachung von über 100 Netzwerkprotokollen
  • Reporting mit detaillierten Informationen über Bedrohungen und Alarme
  • Service-Reviews, die mindestens einmal monatlich erfolgen

XDR mit erweiterter Endpoint Security

Wolfgang Dillmann, Portfolio & Solutioning Manager bei Proservia (Bild: Proservia)

Kurz, es geht bei der MDR-Plattform von Trend Micro um Erkennen, Analysieren, Reagieren und Beheben von Bedrohungslagen im Bereich IT-Security. Darüber hinaus besteht die Option, Trend Micro Managed XDR als Managed Service hinzu zu buchen. Damit hebt der Security-Spezialist den Schutz der Endpoints auf eine neue Stufe heben, wie Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro, kürzlich dem Fachhandelsmagazin ChannelPartner gegenüber erläuterte. Das X steht ihm zufolge dafür, Detection and Response auf verschiedene Quellen zu skalieren, um versteckte Bedrohungen besser erkennen zu können.

Durch die Einbindung von Telemetriedaten, Prozessdaten und Netzwerk-Metadaten über E-Mail, Netzwerke, Endpoints und Cloud-Workloads werde die Notwendigkeit manueller Eingriffe minimiert. Außerdem stellt Trend Micro aus seinem globalen Netzwerk für Informationen von Cyber-Bedrohungen auch Daten bereit. Der XDR Managed Service umfasst Bedrohungsanalyse, Threat Hunting, Response-Pläne für Angriffe und Empfehlungen zur Wiederherstellung von betroffenen Systemen.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden mit Trend Micro einen wichtigen Player im Bereich der IT-Security-Bereich zur Seite stellen können. Mit MDR und künftig auch XDR als Managed Services erfüllen wir als Proservia auch unser Versprechen von peopleIT, das Zusammenbringen von Mensch und Maschine, HR und Digitalisierung“, sagt Wolfgang Dillmann, Portfolio & Solutioning Manager bei Proservia.