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Skill Management – Talente gezielt fördern

Die Fähigkeiten der Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Skill Management fördert diese Fähigkeiten und ist in Zeiten der Künstlichen Intelligenz angesagter als je zuvor. Erfahren wie Sie als moderne IT-Dienstleister Ihren Kunden helfen können das Maximum aus Ihren Mitarbeitern heraus zu holen..

Kein Computerprogramm ist jemals fehlerfrei. So die ersten Worte aus dem Informatikunterricht des Jahres 1976. Was damals bei einfachen Basic-Programmen mit wenigen Zeilen galt, hat im Zeitalter der Künstliches Intelligenz (KI) und des Maschinenlernens (ML) nichts von seiner Gültigkeit verloren.

Unbeaufsichtigte KI kann schnell in unerwünschte oder sogar schädliche Richtungen abdriften. Deswegen müssen KI-Lösungen beaufsichtigt und im Bedarfsfall angepasst werden.

Mensch & Maschine profitieren voneinander

Wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten, können beide von den Stärken des anderen profitieren. Die neuen Zentauren sind Menschen, die eng mit Maschinen interagieren. Ein anderes Wort dafür ist Cobot (kollaborativer Roboter). Zentauren und Cobots können nüchterne Informationen mit menschlichem Urteilsvermögen kombinieren.

„Wir müssen auf eine schnelle Umsetzung mit Fehlertolerierung in den Innovationsbereichen hinwirken und auf eine möglichst geringe Fehlerquote in den produzierenden Standardbereichen. Es handelt sich hierbei insbesondere für den Mittelstand um einen sehr guten Weg, praxisnah Digitalisierungsprojekte anzugehen und gleichzeitig die bisherigen Stärken im Geschäft voranzutreiben“ erklärt Jan Brecke, Experte für Führung im digitalen Zeitalter und Singularity Leadership.

Umso wichtiger ist es, dass die Mitarbeiter mit der Technologie sinnvoll interagieren können. Dafür müssen Unternehmen die Fähigkeiten ihrer Angestellten ausbauen und fördern, also Skill Management betreiben.

Wie können Wissensförderung & klassisches Personalmanagement kombiniert werden?

Bei Skill Management geht es darum, Wissensförderung und klassisches Personalmanagement miteinander zu kombinieren. Zunächst geht es darum, die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitarbeiter zu ermitteln und gleichzeitig die strategische Richtung festzulegen, in die sich das Unternehmen weiterentwickeln will. Danach sollte ein Plan erstellt werden, um die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse jedes Angestellten so weiterzuentwickeln, damit die Unternehmensziele erreicht werden. Mögliche Hard Skills sind Softwarekenntnisse, produktspezifisches Wissen, Vertriebserfahrung, Verkaufstalente, Zertifizierungen oder Sprachen. Bei den auch wichtigen Soft Skills handelt es sich etwa um Empathie, Freundlichkeit, Menschenkenntnis und savoir vivre.

Neben den bereits vorhandenen Skills sollten sich Mitarbeiter auch solide Kenntnisse aktueller Technologien und Trendthemen, wie Blockchain, Digitalisierung, ML, KI, Internet der Dinge und Cyber Security aneignen. Gerade letzteres ist wichtig, denn jeder Einzelne im Unternehmen muss die Grundbegriffe der Computer-Sicherheit beherrschen, sonst droht dem Unternehmen schwerer Schaden. Die Führungskräfte müssen nicht unbedingt zu technischen Experten werden, sollten aber die neuen Technologien zumindest verstehen, um richtige strategische Entscheidungen zu treffen.

Die Skills der Mitarbeiter sollten dokumentiert werden. Dazu ist in der Regel wie bei allen personenbezogenen Daten die Zustimmung des Betriebsrates erforderlich. Seien sie transparent und offen und zeigen Sie, dass effektives Skill Management sowohl den Angestellten selbst als auch dem Unternehmen nützt.

Anschließend wird ein Plan erarbeitet, um die Skills der Mitarbeiter gerade im Hinblick auf die Digitalisierung am besten zur Geltung zu bringen.

Mit Skill Management zu effektiveren Teams

Nun geht es an die eigentlichen Fördermaßnahmen und das individuelle Skill Management. Hier sollten sich Personalabteilung, Geschäftsführung und Fachbereiche eng aufeinander abstimmen.

Wenn die Skills erfolgreich weiterentwickelt sind, kann die Projektplanung optimiert werden. Teams können so aufeinander abgestimmt, dass die individuellen Fähigkeiten am besten zur Geltung kommen und zum Erfolg führen. Zusätzlich können die Wissensträger im Unternehmen vernetzt werden: Spezielles Know-how beziehungsweise die Mitarbeiter, die dieses innehaben, kann man über die Kompetenzprofile schnell ausmachen und dann ansprechen.

Ein weiterer positiver Effekt: Wer sich seiner Fähigkeiten bewusst ist, wird seine Aufgaben selbstbewusst und mit guten Erfolgsaussichten angeht. Wer dagegen von vorneherein im Zweifel ist, ob er überhaupt kompetent genug ist, wird oft scheitern. Fähige Mitarbeiter sind also erfolgreich und dadurch mit sich und ihrem Job zufrieden.

peopleIT fördert Skill Management

Proservia hat mit seinem einzigartigen Ansatz der peopleIT ein Konzept geschaffen, das Mensch und Maschine in Einklang bringt und effektives Skill und Personal Management ermöglicht. Die Experten von Proservia können Ihnen zeigen, wie Sie die Skills Ihrer Mitarbeiter analysieren, Schwächen und Chancen feststellen, durch gezielte Maßnahmen fördern und damit die Unternehmenseffektivität steigern können.

Kunden können wir diese Services in enger Zusammenarbeit mit den anderen Marken der ManpowerGroup anbieten, so dass diese so von größtmöglicher Expertise in den Bereichen HR und IT profitieren.

Quelle Titelbild: iStock / AndreyPopov

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